FDP Forst-Döbern

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18. Januar 2018 - Presse

Mit ordentlich Rückenwind ins neue Jahr

Die Liberalen aus Forst und Döbern begannen das neue Jahr traditionell mit einem Neujahrsempfang. Dabei konnte ein neuer Besucherrekord festgestellt werden. Durch die Arbeit der vergangenen Monate hat der Ortsverband neue Mitglieder und Interessenten gewonnen, die uns zusätzlich Kraft für das Jahr 2018 geben.

Rückblickend war 2017 ein politisch erfolgreiches Jahr, dessen Höhepunkt auch für uns die erfolgreiche Bundestagswahl im September war. Dieses Jahr beginnt mit einer Bürgermeisterwahl in unserer Heimat, bei der wir nach Ablauf der Bewerbungsfrist die Bewerber befragen und einen Bewerber oder eine Bewerberin unterstützen werden. Hierbei suchen wir vor allem inhaltliche Schnittpunkte.

Entscheidend ist aus Sicht der Liberalen die Stärkung der Bildungsstandorte in Forst. Exemplarisch sei hier die Sanierung der Grundschule Keune genannt. Neben Schulsanierungen müssen außerdem die Stadtentwicklungskonzepte, die sich zu lange nur auf die Innenstadtsanierung beschränkten, zukünftig endlich auch den Fokus auf die schon viel zu lange vernachlässigten eingemeindeten Ortsteile wie Briesnig, Noßdorf oder Bademeusel legen.

Auch die Unterstützung des regionalen Gewerbes sowie die Neuansiedlung von Unternehmen steht ganz oben auf unserer Agenda. Dafür braucht es für Forst einen umfassenden Breitbandausbau sowie freies W-LAN in der ganzen Stadt.

Ein überregionales Projekt ist die Vernetzung unserer Region mit Ost- und Westeuropa durch den Ausbau der Schienenstrecken sowie den Bau einer Autobahnverbindung vom Spreewalddreieck Richtung Leipzig. Diesen Weg wollen wir bei verstärkter Zusammenarbeit von Sächsischer und Brandenburger Lausitz gemeinsam gehen, um den Strukturwandel, den die Brandenburger Landesregierung sträflich vernachlässigt, gemeinsam zu gestalten.

Auch in den kommenden Monaten werden wir unsere liberalen Themen unermüdlich einbringen, um unsere Heimat weiter voranzubringen. Wir bereiten uns außerdem auf die Kommunalwahl 2019 vor, um in den regionalen Parlamenten weiterhin mit starker liberaler Stimme vertreten zu sein.