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15. Februar 2019 - Presse

Forster FDP zieht mit 16 Kandidaten in die Kommunalwahl

Am Mittwoch haben die Freien Demokraten aus Forst ihre 16 Kandidatinnen und Kandidaten für die Forster Stadtverordnetenversammlung gewählt und ihr Wahlprogramm beschlossen. Spitzenkandidat und Ortsvorsitzender Jeff Staudacher blickt optimistisch auf die Kommunalwahl:

„Alle Kandidatinnen und Kandidaten tragen ihre Heimat Forst in ihren Herzen und brennen darauf, ab Mai 2019 wieder Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Ich freue mich ganz besonders, dass wir ein so vielfältiges Team sind. Wir haben Kandidatinnen und Kandidaten, Junge und Alt, verschiedene Berufsgruppen sowie Vertreter aus den verschiedensten Stadtteilen auf der Liste.“ Neben Staudacher, der als Lehrer arbeitet, treten der Kreistagsabgeordnete und Arzt Dr. Torsten Schüler und Bundespolizistin Denise Ulrich auf den Listenplätzen 2 und 3 der FDP an.

Inhaltlich wollen die Forster Liberalen die Themen Bildung und Wirtschaft in den Mittelpunkt des Wahlkampfes stellen. Staudacher dazu: „Die Chancen unserer Heimat sind eng verbunden mit den Chancen unserer Kinder. Deshalb brauchen wir ein Stadtentwicklungskonzept, in dem ein Bildungscampus am Wasserturm Realität wird, die BTU Cottbus-Senftenberg nach Forst erweitert wird und unsere Bildungseinrichtungen digitalisiert werden.“

Mit ihrer Arbeit wollen die Liberalen auch den Wirtschaftsstandort Forst stärken: „Wir schätzen die Leistungen der Forster Unternehmen, da sie Wohlstand in unsere Heimatstadt bringen. Forster Unternehmen sollen auf unserer Internetseite kostenfrei für sich werben können und neue Unternehmen sollen durch ein Gründer-BAföG Förderungen erhalten. Außerdem werden wir durch eine digitale Verwaltung Behördengänge für alle Forster von zu Hause aus ermöglichen“, so Staudacher.

 

Gewählt sind (v.l.n.r.):

Klaus-Focko Onneken, Lothar Lischke, Carla Winkelmann, Siegmar Tilgner, Barbara Tilgner, Frank Kolm, Gudrun Keckel, David Windisch, Jeff Staudacher, Burkhard Ullrich, Denise Ullrich, Elke Staudacher, James Jentsch, Dr. Torsten Schüler sowie (nicht auf dem Bild) Dr. Wolfgang Rasim und Olaf Taubenek