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4. Mai 2020 - Presse

Gastro-Fahrplan auf den Weg bringen

In dieser Woche entscheidet sich das Schicksal vieler Unternehmen und deren Angestellte. Insbesondere die Gastronomen der Region warten auf ein dringendes Zeichen, dass sie wieder ihren Job ausüben können. Die Landesregierung hat nun die Chance, über die neue Eindämmungsverordnung Rahmenbedingungen zu schaffen, um das Gastrogewerbe wieder zu beleben. Doch auch die Kommunen können hierbei ihren Beitrag leisten.
„Die Restaurants und Hotels werden einseitig benachteiligt. Abstandsregelungen, Maskenpflicht der Angestellten oder intensive Hygienemaßnahmen funktionieren sehr gut in anderen Branchen, weshalb sie auch in der Gastronomie und im Service problemlos anwendbar sind. Natürlich muss der Abstand zu Tisch vergrößert werden. Um den Verlust an Sitzplätzen zu kompensieren, sind hier die Kommunen gefragt, um insbesondere im Außenbereich Flächen zum Sitzen und somit der kommerziellen Nutzung zeitweise auszuweisen,“ so Jeff Staudacher, Ortsvorsitzender FDP Forst-Döbern.
„Die Unternehmerinnen und Unternehmer der Region brauchen einen Stufenplan, um je nach Infektionszahlen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen tagesaktuelle umzusetzen. Niemand möchte die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen, aber es ist eine Frage der Fairness und des Anstandes, den zur Zeit benachteiligten Gewerben auch einen Weg in eine schrittweise ansteigende Normalität zu zeigen“, so Staudacher weiter.